Aufwärtstrend soll gegen Lemgo fortgesetzt werden

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Der SC Magdeburg geht als Favorit in die erste Begegnung nach der Länderspielpause. Die Elbestädter empfangen mit dem TBV Lemgo eine Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel, dennoch wollen die Grün-Roten den Gegner nicht unterschätzen. Neuzugang Zelenovic könnte zu seinem ersten Einsatz kommen, für Finn Lemke wird es eine besondere Partie.

Nach der knappen Niederlage in Flensburg vor zwei Wochen steht für den SCM die nächste Aufgabe in der Liga an. Gegner ist der TBV Lemgo, der in der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg entgangen war, und sich auch in dieser Saison wieder nach unten orientieren muss. Besonders auswärts hat das Team von Trainer Florian Kehrmann große Probleme. Noch nicht einen Punkt konnte Lemgo in des Gegners Halle holen, 0:12 liest sich die enttäuschende Auswärtsstatistik. Ein gutes Omen für die heimstarken Magdeburger. Diese Zahlen kommen jedoch auch zustande, weil Lemgo ausschließlich Auswärtsspiele gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte hatte.

Zelenovic und Lemke im Fokus

Nemanja Zelenovic, der in dieser Woche zur Mannschaft stieß, könnte zu seinem ersten Einsatz kommen. Trainer Geir Sveinsson sagte in einem Interview gegenüber der vereinseigenen Website: „Man kann jetzt einfach nicht sagen, wie weit er am Sonntag ist. Mal sehen, wie es läuft im Training. Handballerisch ist er fit. Hat viele Spiele in Polen und mit der Nationalmannschaft gemacht. Aber unsere Taktik, das mitspielen der Spielzüge, muss er neu lernen. Das dauert wie bei jedem Spieler.“

Finn Lemke dagegen trifft auf seine alten Kollegen. Der Rückraumriese wechselte zu Beginn der Saison von Lemgo an die Elbe. Dazu ist der Einsatz von Michael Damgaard auf Lemkes Position im linken Rückraum fraglich, weil dieser zuletzt Probleme mit der Schulter hatte. Zusätzlich bietet sich Lemke nach drei starken Spielen in der Nationalmannschaft für die Partie an. Ein weiteres Fragezeichen steht noch hinter Zeljko Musa nach seinem Muskelfaserriss im Oberarm.

elbsport.com / Alexander Klarner

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