Der Tabellenführer der 3. Liga Nord bleibt weiterhin der SC Magdeburg II

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Mit einem starken Auftritt sichern die YoungsterS sich zwei Punkte gegen Hildesheim. Philip Ambrosius verletzt sich dabei leider schwer.

Von Beginn an brachten die Magdeburger die Eintracht aus Hildesheim mit einer doppelten Manndeckung aus dem Konzept, so dass sie kaum einen Weg durch die Deckung fanden. Zu viele Fehler im Spielaufbau und eine gute Keeperleistung verhinderten in den ersten Minuten jegliche Gegentore. Im Angriff legten Tomasz Gebala, Bruno Zimmermann und Nico Richter einen 4:0-Lauf hin. Deshalb nahm Hildesheim bereits in der 5. Spielminute das erste Team-Timeout und Trainer Gerald Oberbeck formatierte sein Team um. Direkt nach der Auszeit dann der Schock für die Magdeburger: Nach einer Ballabwehr verletzte sich  Torhüter Philip Ambrosius am Oberschenkel und musste das Spiel in der 6. Minute beenden. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.

YoungsterS auch in der Folge stark

Die YoungsterS ließen sich davon kaum aus der Bahn werfen und Ersatzmann Sven Mevissen konnte sich mit zwei gehaltenen Siebenmetern und anderen Paraden auszeichnen.
Nachdem die Hausherren durch Vincent Sohmann auf 5:0 erhöht hatten, fanden die Hildesheimer nun besser in Spiel. Vor allem Jonathan Semisch und Niko Tzoufras nutzten ihre gut und verkürzten den Rückstand immer mehr, sodass die Mannschaften mit 14:12 in die Pause gingen.

In der zweiten Halbzeit konnte Hildesheim zunächst den Anschlusstreffer durch Georgie Nikolov erzielen, doch bereits in der 36. Minute betrug der Vorsprung seitens der YoungsterS wieder fünf Tore (18:13). Wie schon in Halbzeit eins kamen die Hildesheimer noch einmal heran. Sie kämpften sich bis zur 54. Minute auf ein 31:24 heran, aber am Ende gewannen die YoungsterS verdient mit 32:29. Gästecoach Oberbeck zeigte sich im Anschluss in der Pressekonferenz vor allem unzufrieden mit der Leistung seiner Torhüter.

SC Magdeburg II: Ambrosius, Mevissen – T. Gebala (6), Zimmermann (3), M. Gebala (1), Richter (3), Sohmann (8), Saul (6), Danowski, Wiebe (1), Schulze, Rastner (4)

Eintracht Hildesheim: Kinzel, Kroll – Karpstein (3), Nikolov (4), Simon (4), Wasielewski, John, Zechel, Semisch (5), Sauff, Tzoufras (6), Hermanni, Kucharik (7)

elbsport.com / Saskia Nowack, Alexander Klarner

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